Veranstaltungs-Kalender

22.11.

Jugendorchester Freiamt

Musikalische Spiele

Tournee

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Jugendorchester Freiamt

Musikalische Spiele

 Jugendorchester Freiamt
Anne-Cécile Gross, Leitung

Paul Hindemith (1895–1963)
Aus Minimax (1923)
«Der Hohenfürstenberger», Armeemarsch 606
«Löwenzähnchen an Baches Rand», Konzertwalzer

John Tavener (1944–2013)
The Lamb (1982) für Streichorchester

Michael Nyman (*1944)
In Re Don Giovanni (1977) für Streichquartett

Arvo Pärt (*1935)
Summa für Streichorchester (1977)

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Musikalisches Würfelspiel (1787)
Bearbeitet für Streichorchester

Paul Hindemith (1895–1963)
Aus Minimax (1923)
«Alte Karbonaden», Marsch
«Ein Abend an der Donauquelle», Intermezzo
für zwei entfernte Trompeten (in Bearbeitung für:Violine II und Viola aus der Ferne)
«Wasserdichter und Vogelbauer», Ouvertüre

Das «Spiel» und «spielen» ist nicht alleine Kindern vorbehalten. Auch Musiker und Musikerinnen spielen Musik. Die Komponisten liessen in den vergangenen Jahrhunderten in ihren Werken immer wieder den
Humor aufblitzen. Die musikalische Literatur besteht aus zahlreichen Parodien, Scherzen und witzigen
Sätzen, welche sogar in seriösen Gattungen wie der Sinfonie oder dem Streichquartett vorkommen.
Das Jugendorchester Freiamt lädt dazu ein, in der Weihnachtszeit das «Spiel» auch aus dem musikalischen Blickwinkel bei einem lustigen, lustvollen und spirituellen Konzertprogramm zu betrachten und zu geniessen.

Weitere Konzerte:
Samstag, 23. November 2019, 18.00 Uhr, Aula Schulhaus Falter, Oberwil-Lieli
Sonntag, 24. November 2019, 11.00 Uhr, Aula Rudolf Steiner Schule Aargau, Schafisheim

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20191122T192913
  • 20191122T222913
  • Jugendorchester Freiamt: Musikalische Spiele

23.11.

Chor Zug

Don’t stop us now

Zu Gast am Künstlerhaus

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.30 Uhr, Eintritt: CHF 36.10.- /29.– (Schüler/Studenten/IV)

Chor Zug

Don’t stop us now

Chor Zug
Christof Tschudi, Musikalische Leitung
Maja Nydegger, Klavier
Marius Meier, Kontrabass
Christoph Gautschi, Perkussion

Unser diesjähriges Konzert steht unter dem Motto «Don’t stop us now».
Erleben Sie mit uns einen mitreissenden Abend mit Klassikern und neueren Stücken der Popliteratur von Queen, Imagine Dragons, Coldplay, Pink, Katy Perry und vielen anderen.
Die erstklassige Band sorgt zusammen mit dem Chor für überraschende und ungewöhnliche Interpretationen.

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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Chor Zug: Don’t stop us now

30.11.

Zu Gast am Künstlerhaus

«Treasure»

Zu Gast am Künstlerhaus

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 15.30 Uhr, Eintritt: CHF 38.- (Vorverkauf) /45.- (Tageskasse)

Zu Gast am Künstlerhaus

«Treasure»

Yuka Matsuoka Limacher, Sopran
Markus Wüthrich, Klavier
Miwa Matzuaki, Klarinette

Lieder von Franz Schubert, Gustav Mahler, Arnold Schönberg, Sergei Rachmaninov, Franz Lehár. Richard Heuberger und andere

«Gehen wir ins Chambre séparée; Ach, zu dem süssen Tête à tête. Dort beim Champagner und beim Souper man alles sich leichter gesteht…» Gemeinsam mit
Markus Wüthrich am Klavier und Miwa Matzuaki an der Klarinette wird die Sopranistin Yuka Matsuoka
Limacher das Publikum in eine romantische, himmlische, glückliche und emotionale Klangwelt führen.

Vorverkauf: Mail

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Zu Gast am Künstlerhaus: «Treasure»

01.12.

Kinderkonzerte Künstlerhaus

Hänsel und Gretel

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: Kinder bis zwölf Jahre CHF 5.– / Jugendliche, Lehrlinge, Studenten CHF 10.– / Erwachsene CHF 25.– / Familienkarte CHF 50.– (beide Eltern/Grosseltern und alle Kinder bis zwölf Jahre)

Kinderkonzerte Künstlerhaus

Hänsel und Gretel

Bläserensemble des KonzertTheaterBern
Claude Eichenberger, Sängerin

Hänsel und Gretel nimmt grosse und kleine Zuschauer immer wieder mit auf eine wundersame Reise. Alle
zittern mit, wenn die hungrigen Geschwister allein im Wald nicht mehr weiter wissen und auf die böse Hexe mit ihrem leckeren Lebkuchenhaus treffen. Und alle atmen erleichtert auf, wenn am Ende die böse Hexe selbst zum Lebkuchen wird und die Eltern von Hänsel und Gretel ihre Kinder wieder in die Arme schliessen können.

Nach der gleichnamigen Oper von Engelbert Humperdinck erwecken das Bläser-Ensemble des Konzert-
TheaterBern und die Sängerin Claude Eichenberger Ausschnitte der Oper. Dabei wird die Geschichte von Hänsel und Gretel auf eine einmalige Art und Weise erzählt. Natürlich darf auch mitgesungen werden.

Die Spielfreude der Musiker und Sängerin machen die ca. 50 min. Aufführung zu einem wahren Vergnügen.

 

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Kinderkonzerte Künstlerhaus: Hänsel und Gretel

08.12.

Weihnachtskonzert des Fördervereins Künstlerhaus Boswil

«Du liebe Zeit»

Boswil Special

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 30.–/Mitglieder Förderverein: 20.–

Weihnachtskonzert des Fördervereins Künstlerhaus Boswil

«Du liebe Zeit»

Hildegard Keller, Wortprogramm
Cinzia Catania, Gesang
Lukas Gernet, Piano

Der Förderverein Künstlerhaus Boswil lädt unter dem Motto «Du liebe Zeit» zu einem literarisch musikalischen Weihnachtskonzert ein.

Die freie Autorin, Literaturkritikerin und Literaturprofessorin Hildegard Keller wird Texte von Gottfried
Keller, Rosa Luxemburg und Hannah Arendt einführen und diese vortragen. Dazu performen Cinzia Catania und Lukas Gernet am Piano passende Jazzballaden und lassen dabei eine besondere Stimmung aufkommen.

Man darf sich auf die Stimme der jungen Schweizer Sängerin und Komponistin Cinzia Catania freuen, die kristallklar und dennoch warm und weich ist. Federleicht und mit rhythmischer Präzision singt sie ihren Bossa Nova und Swing und meistert technische und harmonisch komplexe Jazzkompositionen spielend. Und doch ist ihre Stimme kräftig und leidenschaftlich, vor allem, wenn sie ihre sizilianischen Wurzeln in die Musik einfliessen lässt. Im Pianisten Lukas Gernet hat die Sängerin den perfekten Partner gefunden, der sie auf dem Piano im prägnanten Jazz Stil begleitet.

Im Anschluss an das Konzert wartet im Foyer eine kulinarische Bescherung auf Sie: Glühwein und Christstollen.

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Weihnachtskonzert des Fördervereins Künstlerhaus Boswil: «Du liebe Zeit»

14.12.

Gospel Concert Tour 2019

«Thankful»

Zu Gast am Künstlerhaus

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 19.00 Uhr, Eintritt: CHF 36.–

Gospel Concert Tour 2019

«Thankful»

Christina Jaccard, Gesang
David Ruosch, Piano

From Mahalia Jackson to Aretha Franklin; mit Songperlen von Sister Rosetta Tharpe, Odetta, Nina Simone, Oleta Adams, Al Green, u.v.m. sowie eigene Kompositionen.


Ein inniges «Thankful» ist das Motto der diesjährigen Gospel Tour von Christina Jaccard und David Ruosch. Dieses Jahr fokussieren sie sich ganz auf ihre ursprüngliche Duo-Formation und deren musikalische Transparenz, in welcher sie beide sowohl als versierte Interpreten als auch in ihrem ausgereiften Zusammenwirken voll zur Geltung kommen. Mit ausdrucksstarker Stimme, Ehrlichkeit und Spiritualität macht Christina Jaccard das Wesentliche des Gospels spürbar, während David Ruosch – ein Meister des Blues, Stride, Boogie Woogie und Swing – den musikalisch authen-
tischen Boden in den Konzerten legt.

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Gospel Concert Tour 2019: «Thankful»

15.12.

Orchestra giovanile della Svizzera italiana

Concerto

Zu Gast am Künstlerhaus

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: frei, Kollekte

Orchestra giovanile della Svizzera italiana

Concerto

Orchestra giovanile della Svizzera italiana
Danilo Rossi, Bratsche
Yuram Ruiz, Leitung

Tomaso Albinoni (1671–1751)
Sinfonie G-dur für Streichorchester

Gustav Holst (1874–1934)
A Moorside Suite H.173 Fassung für Streichorchester

Roberto Molinelli (*1963)
Once upon a Memory für Bratsche, Klavier, Schlagzeug und Streichorchester

Das Orchestra giovanile della Svizzera italiana, besteht vorwiegend aus ausgewählten Schülerinnen und Schüler des Pre-College Departements und der Musikschule des Conservatorio della Svizzera italiana.

Dieses Konzert findet im Austausch mit und auf Einladung des JSAG statt. Der venezolanische Dirigent Ruiz Yuram ist ausserdem Absolvent des Dirigenten-Meisterkurses von Douglas Bostock, der jährlich am Künstlerhaus stattfindet.

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Orchestra giovanile della Svizzera italiana: Concerto

22.12.

Swiss Tenors

Weihnachtskonzert

Zu Gast am Künstlerhaus

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: CHF 35.–

Swiss Tenors

Weihnachtskonzert

Andri Calonder und Enrico Orlandi, Vocals
Daniela Lorenz, Harfe
Thom Grüninger, Piano

Umgeben von himmlischen Harfen und Flügelklängen, welche von einem neuen Bild und Ausdruck der vier begabten Künstler und der Künstlerin geprägt wird.
Grosse Stimmen, die von zwei neuen Sternen musikalisch und virtuos durch das fulminante Programm
begleitet werden.
Einmalige Performance und charismatische Ausstrahlung verbreiten wunderbare weihnachtliche Stimmung und Besinnlichkeit auf fast schon himmlischer Ebene.
Ein absoluter Genuss für Augen und Ohren – mit mancher Überraschung.

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Swiss Tenors: Weihnachtskonzert

05.1.

Wintertournee Jugendsinfonieorchester Aargau

"Entfesselt"

Tournee

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 40.–/15.– (Stud./Lehrl.) Kinder bis zwölf Jahre freier Eintritt

Wintertournee Jugendsinfonieorchester Aargau

"Entfesselt"


Jugendsinfonieorchester Aargau
Hugo Bollschweiler

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Leonore-Ouvertüre Nr. 3, op. 72b (1806)

Kurt Weill (1900–1950)
Symphonic Nocturne «From Lady in the Dark» (1941)

Richard Strauss (1864–1949)
Tod und Verklärung, op. 24

Leonore ist auf radikaler Rettungsmission: Ihr Mann Florestan ist aus politischen Gründen inhaftiert
und wartet auf seine Exekution. Beethovens Fidelio, vielleicht das grossartigste Beispiel der Gattung Befreiungsoper, funktioniert auf zwei Ebenen. Die individuelle Befreiungsaktion steht sinnbildlich für die gesellschaftliche Entfesselung im Sinne der Ideale der französischen Revolution.

Eliza Eliott will sich mittels Psychoanalyse von belastenden persönlichen Erfahrungen befreien. 1941 von Weill vertont und von Ira Gershwin getextet, greift das Broadway-Musical ein für die damalige Zeit hochaktuelles Thema auf. Die psychologische Gesundung der Hauptfigur ist in vier Traumsequenzen gespiegelt und kulminiert in einem buchstäblich entfesselten Song – «My Ship». Eliza ist befreit und hat sich selber wiedergefunden.

«... die Todesstunde naht, die Seele verlässt den Körper, um im ewigen Weltenraum das vollendet, in herrlichster Gestalt zu finden, was es hienieden nicht erfüllen konnte». Es ist die grosse, endgültige Befreiung, die Strauss in seinem ehrgeizig-dramatischen Wurf «Tod und Verklärung» beschreibt. Klanglich luxuriös und überirdisch schön: Hier erscheint der Tod als Übergang in einen paradiesischen Zustand, wo alle Fesseln fallen und der Mensch seine letzte Erfüllung findet.

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Wintertournee Jugendsinfonieorchester Aargau: "Entfesselt"

12.1.

Kinderkonzerte Künstlerhaus

«s’Traumfrässerli»

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 10.30 Uhr, Eintritt: Kinder bis zwölf Jahre CHF 5.– / Jugendliche, Lehrlinge, Studenten CHF 10.– / Erwachsene CHF 25.– / Familienkarte CHF 50.– (beide Eltern/Grosseltern und alle Kinder bis zwölf Jahre)

Kinderkonzerte Künstlerhaus

«s’Traumfrässerli»

Jolanda Steiner und Ensemble des
Zürcher Kammerorchesters

«Das Traumfresserchen», frei nach Michael Ende

Im Schlummerland ist das Wichtigste für alle das Schlafen. König wird immer derjenige, der am besten schlafen kann. Einmal gab es dort ein Königspaar, die hatten eine Tochter mit Namen Schlafwittchen. Ausgerechnet Schlafwittchen will am Abend nie ins Bett. Sie hat Angst vor dem Einschlafen, weil sie immer wieder von bösen Träumen geplagt wird. Der König sucht Rat, macht sich auf den Weg, wandert über die Grenzen seines Königeichs und durch unzählige Länder bis er am Ende der Welt Hilfe findet. Wer wird der Prinzessin wohl helfen können?

Seit der Kindheit ist das Spiel mit der Sprache und Erfinden von Geschichten Jolanda Steiners liebste Tätigkeit. Als langjährige Kindergärtnerin hat sie erfahren, wie wertvoll Märchen und Rituale sind. Die Geschichte «Das Traumfresserchen» von Michael Ende wurde von ihr ins Schweizerdeutsche übersetzt und neu arrangiert. Sie hat passende Lieder geschrieben und zusammen mit dem Bratschisten Pierre Tissonnier ein wunderschönes Märchenkonzert konzipiert

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20200112T110000
  • 20200112T140000
  • Kinderkonzerte Künstlerhaus: «s’Traumfrässerli»

12.1.

Boswiler Meisterkonzert

Regula Mühlemann & Chaarts

Boswiler Meisterkonzerte

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 80.–/65.–/50.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

 Nach dem Konzert: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert vom Restaurant Hirschen, Bünzen

Nüsslisalat an Hausdressing mit gebratenen Pilzen
Rindsschmorbraten an Portweinsauce mit Kartoffelgratin und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü
Nüsslisalat an Hausdressing mit gebratenen Pilzen
Wirsingköpfli an Rieslingsauce mit Kartoffelgratin und buntem Gemüse
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine separate Reservation ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

Regula Mühlemann & Chaarts

Regula Mühlemann, Sopran
Chaarts

Feenlieder

Edvard Grieg (1843–1907)
Peer Gynt, Suiten Nr. 1 und Nr. 2

Giuseppe Verdi (1813–1901)
Arie aus der Oper «Falstaff»

Jules Massenet (1842–1912)
Arie aus der Märchenoper «Cendrillon»

Jacques Offenbach (1819–1880)
Arie aus «Hoffmanns Erzählungen»

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
Arie aus der Oper «Die Zauberflöte»

Charles Gounod (1818–1893)
Arie aus der Oper «Roméo et Juliette»

Regula Mühlemann wurde in Luzern geboren.
Nach ihrem Studium führten sie Engagements unter anderem als Despina («Così fan tutte») ans Teatro La Fenice nach Venedig. Im Sommer 2012 gab sie ihr Debüt bei den Salzburger Festspielen. Sie sang diverse Opernpartien im In- und Ausland. Regula Mühlemann ist Exklusivkünstlerin von Sony Classical. Nach zwei Auftritten am Boswiler Sommer ist sie nun erstmals Gast eines Meisterkonzerts. Eingebettet in Griegs Peer Gynt-Suiten tummeln sich auf der imaginären Opernbühne dieses Konzerts zarte Feen- und Wunderwesen! Da trifft man auf die entrückte Solveig, aber auch auf die leidenschaftliche Königinnentochter Pamina. Regula Mühlemann, eine der schönsten Sopran-Stimmen der Gegenwart, entwarf mit den exzellenten Kammermusikern von Chaarts dieses märchenhafte Programm, das Wolfgang Renz für grosses Kammerensemble kongenial instrumentiert hat.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
David Schwarb im Gespräch mit den Musikerinnen und den Musikern

 

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • 20200112T170000
  • 20200112T200000
  • Boswiler Meisterkonzert: Regula Mühlemann & Chaarts

16.2.

Boswiler Meisterkonzert

Philippe Tondre, Adrien Boisseau, Danae Dörken

Boswiler Meisterkonzerte

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 60.–/45.–/35.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Nach dem Konzert: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert vom Restaurant Hirschen, Bünzen

Hausgemachte Fleischterrine mit Dörrfrüchten und kleinem Salatbouquet
Saint-Pierrefilet an Zitronensauce mit Safranrisotto und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü
Gemüsetartar mit kleinem Salatbouquet an Trüffelvinaigrette
Geschmorter Fenchel an Zitronensauce mit Safranrisotto und buntem Gemüse
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

Philippe Tondre, Adrien Boisseau, Danae Dörken

Philippe Tondre, Oboe
Adrien Boisseau, Viola
Danae Dörken, Klavier

Robert Schumann (1810–1856)
Adagio und Allegro op. 70

Johannes Brahms (1833–1897)
Sonate für Klavier und Viola f-Moll op. 120/1

August Klughardt (1847–1902)
«Schilflieder», Fünf Fantasiestücke op. 28

Johann Wenzel Kalliwoda (1801–1866)
Morceau de Salon op. 228

Der französische Oboist Philippe Tondre gehört zu den herausragenden Interpreten seiner Generation. Das Spiel des «Meisters der Oboe» (Bonner General-Anzeiger) begeistert mit emotionaler Feinfühligkeit und atemberaubender Virtuosität. Seit 2017 spielt er die Solo-Oboe im SWR Symphonieorchester. Beim ARD-Musikwettbewerb 2011 wurde Tondre gleich mit mehreren Preisen ausgezeichnet. 2012 erhielt er – als erster Oboist überhaupt – den Beethoven-Ring des Beethovenfests Bonn. Nach Philippe Tondres fulminantem Auftritt am Boswiler Sommer 2019 kehrt er nun für ein Meisterkonzert zurück.

Die deutsch-griechische Pianistin Danae Dörken gehört mit gerade 26 Jahren zur Elite der international gefragten Künstler einer neuen Generation, die mit atemberaubender Technik und musikalischem Tiefgang Publikum und Musikerkollegen gleichermassen in ihren Bann zieht.

Adrien Boisseau wurde schlagartig international bekannt, als er 2015 in das Quatuor Ebène berufen
wurde. Ende 2017 entschied sich der umtriebige Bratschist seine Solo-Karriere wieder aufzunehmen und ausgewählte Kammermusikprojekte zu spielen.

Boswil im Gespräch: 16.00 Uhr
Andreas Fleck im Gespräch mit den Musikern

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20191122T110539
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  • 20200216T200019
  • Boswiler Meisterkonzert: Philippe Tondre, Adrien Boisseau, Danae Dörken

15.3.

Boswiler Meisterkonzert

The Nash Ensemble of London

Boswiler Meisterkonzerte

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 70.–/55.–/45.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Nach dem Konzert: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert vom Restaurant Hirschen, Bünzen


Hausgemachte Gemüsebouillon mit Morcheln
und Frühlingszwiebeln
Kalbsbraten an Kräutersauce mit Kartoffelselleriepüree
und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü
Hausgemachte Gemüsebouillon mit Morcheln
und Frühlingszwiebeln
Spinat-Crêpe an Kräuterrahmsauce mit Kartoffelselleriepüree
und Gemüse
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

The Nash Ensemble of London

The Nash Ensemble of London
Simon Crawford-Phillips, Klavier
Stephanie Gonley, Violine
Michael Gurevich, Violine
Timothy Ridout, Viola
Adrian Brendel, Violoncello

Igor Strawinsky (1882–1971)
Drei Stücke für Streichquartett

Antonín Dvořák (1841–1904)
Klavierquartett Es-Dur op. 87

Johannes Brahms (1833–1897)
Klavierquintett f-Moll op. 34

Das Nash Ensemble of London – laut der Times «Britain’s premier chamber ensemble» – wurde 1964 gegründet und wählte seinen Namen nach den bekannten Londoner Nash Terrassen. Während es sich immer wieder behutsam verjüngt, vereint das Ensemble heute einige der brillantesten Nachwuchsinstrumentalisten Grossbritanniens. Das umfangreiche Repertoire des in wechselnden Formationen spielenden Ensembles reicht von der Klassik bis zur Moderne. Die interessanten und oft aussergewöhnlichen Programme finden weltweit grosse Beachtung. Das Nash Ensemble gewann zahlreiche Preise, wie den berühmten Royal Society Music Award der Königlichen Philharmonie und den Kritikerpreis beim Edinburgh Festival. Es gibt Konzerte in ganz Europa, den USA, in Südamerika, Australien sowie im Mittleren und Fernen Osten.


Sir Simon Rattle äusserte sich über das Ensemble wie folgt: «For me the secret of their success is the joy they impart to whatever music they lay their hands on.»


Das Nash Ensemble spielt erstmals in Boswil.

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Thomas Gartmann im Gespräch mit den Musikerinnen und den Musikern

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
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  • Boswiler Meisterkonzert: The Nash Ensemble of London

03.5.

Boswiler Meisterkonzert

Ruisi Quartett

Boswiler Meisterkonzerte

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 60.–/45.–/35.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Nach dem Konzert: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert vom Restaurant Hirschen, Bünzen

Spargelcremesuppe mit Speckchips
Lammhüftli an Frühlingszwiebelsauce mit Risotto und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü
Spargelcremesuppe mit Bärlauchschaum
Spargelragout an Morchelsauce im Pastetli serviert mit Risotto und Gemüse
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

Ruisi Quartett

Ruisi Quartet
Alessandro Ruisi, Violine
Oliver Cave, Violine
Luba Tunnicliffe, Viola
Max Ruisi, Violoncello

Joseph Haydn (1732–1809)
Streichquartett C-Dur op. 20/2 Hob. III: 32 «Sonnenquartett»

Béla Bartók (1881–1945)
Streichquartett Nr. 2 op. 17

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Streichquartett F-Dur op. 59/1 «Rasumowsky»

Das Ruisi Quartet hat sich den Ruf eines höchst charismatischen und ausdrucksstarken jungen Ensembles
erworben und gilt als eines der führenden britischen Streichquartette seiner Generation. Gegründet von den britisch-sizilianischen Brüdern Alessandro und Max, tritt das Quartett regelmäßig in Grossbritannien und Europa auf und wurde zuletzt mit dem Künstlerpreis der Kirckman Concert Society für 2018/19, sowie dem Career Development Award durch die Banff International String Quartet Competition 2019 ausgezeichnet.

Konzerte etwa im Kings Place, der Royal Albert Hall und der Conway Hall sowie aktuelle Auftritte in Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz und Kanada kennzeichnen den sich vergrössernden Wirkungskreis des Ruisi Quartet.

Zu den jüngsten Höhepunkten gehörten ihre Debüts in der Wigmore Hall und am St John’s Smith Square in London, Auftritte in Frankreich und Kanada sowie mehrere Liveübertragungen auf BBC Radio 3. Zudem steht ihr Debüt in Moskau, Russland, Anfang 2020 an.

Das Ruisi Quartet tritt zum ersten Mal in Boswil auf.


«Geniale Programmierung… ein Hörerlebnis der Extraklasse.» (The Strad)

Boswil im Gespräch, 16.00 Uhr
Anna Kardos im Gespräch mit den Musikern

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
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  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20191122T110539
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  • 20200503T200057
  • Boswiler Meisterkonzert: Ruisi Quartett

24.5.

Boswiler Meisterkonzert

Yevgeny Sudbin

Boswiler Meisterkonzerte

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 70.–/55.–/45.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Nach dem Konzert: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert vom Restaurant Hirschen, Bünzen

Bunter Sommersalat mit knackigem Gemüse und Früchten an Kräuterdressing
Kalbsgeschnetzeltes an Pilzsauce mit frischen Nudeln und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü
Bunter Sommersalat mit knackigem Gemüse und Früchten an Kräuterdressing
Tofugeschnetzeltes an Steinpilzsauce mit frischen Nudeln und Gemüse
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine Platzreservation ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

Yevgeny Sudbin

 Yevgeni Sudbin, Klavier

Domenico Scarlatti (1685–1757)
Ausgewählte Sonaten

Alexander Skrjabin (1872–1915)
Aus den Mazurken op. 3, op. 25 und op. 40

Sergej Prokofjew (1891–1953)
Klaviersonate Nr. 7 B-Dur op. 83

Der 1980 in St. Petersburg geborene Yevgeny Sudbin begann seine musikalischen Studien bereits mit fünf Jahren an der Spezialschule des St. Petersburger Konservatoriums. Weitere Stationen waren die Hanns Eisler Musikhochschule Berlin und die Royal Academy of Music in London, wo er heute noch mit seiner Familie lebt. Yevgeny Sudbins Konzerte und CD-Einspielungen werden von der Presse hoch gelobt und vom Publikum enthusiastisch gefeiert.

Seine Einspielung mit Klavierwerken Alexander Skrjabins wurde vom «The Telegraph» als CD des
Jahres gefeiert und erhielt den MIDEM Classical Award (Cannes). Das City of Birmingham Symphony Orchestra, die BBC Philharmonic, die Tschechische Philharmonie, das Japan Philharmonic und das Montreal Symphony Orchestra sind nur einige der grossen Orchester, mit denen Sudbin zusammengearbeitet hat. Seine Liebe zur Kammermusik führt ihn immer wieder mit bekannten Musikerinnen und Musikern zusammen wie Ilya Gringolts, Hilary Hahn und Julia Fischer.

Yevgeny Sudbin spielt erstmals in Boswil.

«Potentially one of the greatest pianists of the 21st century.» (The Telegraph)

Boswil im Gespräch: 16.00 Uhr
Samuel Steinemann im Gespräch mit Yevgeni Sudbin

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
  • 813df8e1-f871-452a-ae02-8bde02e79ea0
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20191122T110539
  • 20200524T170024
  • 20200524T200024
  • Boswiler Meisterkonzert: Yevgeny Sudbin

10.10.

Boswiler Meisterkonzert

Arcadi Volodos

Boswiler Meisterkonzerte

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 80.–/65.–/50.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Vor dem Konzert, 18.00 Uhr: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert
vom Restaurant Hirschen, Bünzen

Gebratene Riesencrevetten auf grilliertem Gemüse
Schweizer Pouletbrust an Pfirsich-Pfeffersauce mit Wildreis
und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü
Antipasti mit grilliertem Gemüse, Oliven und italienischem Käse
Hausgemachtes Getreideschnitzel an Pfirsich-Pfeffersauce
mit Wildreis und Gemüse
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

Arcadi Volodos

Arcadi Volodos, Klavier

 Arcadi Volodos spielt Werke von Franz Schubert und Johannes Brahms.
Das Detailprogramm wird später bekanntgegeben.


Als der russische Pianist Arcadi Volodos in den 1990er Jahren ins Rampenlicht trat, mit aberwitzig virtuosen Klaviertranskriptionen, feierte ihn die Presse euphorisch. Der an den Konservatorien St. Petersburg, Moskau, Madrid und Paris ausgebildete Volodos arbeitet mit den weltweit führenden Orchestern, unter anderem den Berliner Philharmonikern, Israel Philharmonic, Philharmonia Orchestra London, New York Philharmonic, mit den Münchner Philharmonikern, Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, der Staatskapelle Dresden, Orchestre
de Paris, Gewandhausorchester, Tonhalle-Orchester Zürich, Boston und Chicago Symphony Orchestra.

Klavierrezitale spielen seit jeher eine wichtige Rolle in der Karriere von Arcadi Volodos, dessen Repertoire Werke von Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, Sergej Rachmaninow, Alexander Skrjabin, Sergej Prokofiew und Maurice Ravel umfasst, aber auch selten interpretierte Werke von Frederic Mompou, Ernesto Lecuona und Manuel de Falla. Auch das Spätwerk von Johannes Brahms hat es ihm angetan: Sein Album «Volodos Plays Brahms» wurde 2018 gleich dreifach ausgezeichnet: mit dem «Gramophone Award», dem «Diapason d’Or» und dem «Edison Award». Im Oktober 2019 folgte dann die neue CD «Volodos plays Schubert» (Sony Classical) mit der Klaviersonate A-Dur D 959 und den Menuetten.

Arcadi Volodos spielt erstmals in Boswil.

«Arcadi Volodos spielte Schubert wie ein neuer Horowitz.» (Ruhr Nachrichten)


 

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
  • 21f11b00-75d5-4788-841e-51896cb52dd8
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20191122T110539
  • 20201010T200017
  • 20201010T230017
  • Boswiler Meisterkonzert: Arcadi Volodos

01.11.

Boswiler Meisterkonzert

250 Jahre Beethoven

Boswiler Meisterkonzerte

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Eintritt einzelnes Konzert: CHF 50.–/40.–/30.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

13.15 Uhr: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert vom Restaurant Hirschen, Bünzen

Kürbissuppe mit Curryschaum
Hirschpfeffer mit Rotkraut und Spätzli
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü
Kürbissuppe mit Curryschaum
Vegetarischer Herbstteller mit Spätzli und Pilzragout
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

250 Jahre Beethoven

casalQuartett
Claire Huangci, Klavier
Hariolf Schlichtig, Viola
Barbara Stegemann, Oboe
Damien Bachmann, Klarinette
Igor Ahss, Fagott
Tomas Gallart, Horn
Lars Schaper, Kontrabass
Thomas E. Bauer, Bariton

Konzert VII a – Matinee 11.00 Uhr
Der Aufstieg in Wien

Ludwig van Beethoven (1770–1827)
Quintett Es-Dur op. 16
Streichquartett F-Dur op. 18/1
Septett Es-Dur op. 20

Tickets


Konzert VII b – Afternoon 15.00 Uhr

Geliebte, Schüler, Rivalen

Anton Eberl (1765–1807)
Toccata für Klavier solo op. 46

Ludwig van Beethoven
Klaviersonate cis-Moll op. 27/2 «Mondschein»
«An die ferne Geliebte» op. 98, transkribiert
von Franz Liszt für Klavier solo
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 55 «Eroica», arr. von
Ferdinand Ries für Klavierquartett

Tickets


Konzert VII c – Abend 19.00 Uhr

Stille, Triumph, Abschied

Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Es-Dur op. 81a «Les Adieux»
Streichquintett c-Moll op. 104
Aus den schottischen Liedern op. 108
Streichquartett F-Dur op. 135
Letzter Musikalischer Gedanke für Klavier solo

Tickets


Der 250. Geburtstag Ludwig van Beethovens wird 2020 international als Ereignis gefeiert. Die drei Konzerte umspannen Beethovens revolutionäres Musik-Schaffen im Lichte der Kammer-, Klavier- und sinfonischen Musik in einer exquisiten Besetzung.

Konzept und Moderation: Markus Fleck

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
  • 18596103-70a8-4a9e-bd42-3be9ff55ee08
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20191122T110539
  • 20201101T170012
  • 20201101T200012
  • Boswiler Meisterkonzert: 250 Jahre Beethoven

29.11.

Boswiler Meisterkonzert

Zefiro Torna & Vocalconsort Berlin, Ghalia Benali

Boswiler Meisterkonzerte

  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • Abendkasse ab 16.30 Uhr, Eintritt: Eintritt: CHF 70.–/55.–/45.– (Stud./Lehrl.: CHF 25.–; Kinder bis zwölf Jahre: frei)

Nach dem Konzert: 3-Gang-Menü, CHF 55.–, serviert vom Restaurant Hirschen, Bünzen

Rieslingsuppe nach elsässischer Art
Schweinsfilet im Rohschinkenmantel an Cognacsauce mit
Tagliolini und Gemüse
Dessert von der Platte

Vegetarisches Menü
Rieslingsuppe nach elsässischer Art
Hausgemachtes Gemüseschnitzel an Cognacsauce mit Tagliolini und Gemüse
Dessert von der Platte

Die Platzzahl ist beschränkt, eine Reservation ist unerlässlich.

Boswiler Meisterkonzert

Zefiro Torna & Vocalconsort Berlin, Ghalia Benali

Zefiro Torna, Vokal-/Instrumental-Ensemble
Vocalconsort Berlin
Ghalia Benali, Arabischer Gesang
«The Allegory of Desire»
(The Song of Songs in Oriental and Western
Traditions)

Werke von: 
Johann Christoph Bach (1642–1702)
John Dunstable (1390–1453)
Guillaume de Machaut (1300–1377)
Ghalia Benali (*1968)
Claudio Monteverdi (1567–1643)
Dietrich Buxtehude (1637–1707)
und weitere Komponisten
Arabische Lieder 

Das belgische Ensemble Zefiro Torna hat sich einen internationalen Namen mit äusserst spannend konzipierten Programmen gemacht. Das vokal-instrumentale Ensemble hat sich dem europäischen kulturellen Erbe des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks verschrieben. Im Verbund mit dem professionellen Vocalconsort Berlin und der tunesischen Sängerin und Komponistin Ghalia Benali nimmt die Produktion «The Allegory of Desire» einen Teil des Alten Testaments (Hebräische Bibel) auf, der auch als «The Song of Songs» bekannt ist. Musik des ausgehenden Mittelalters, der Renaissance und des Barock stehen in Wechselbeziehung zu traditionellen arabischen Liedern und entwickeln so einen inspirierenden und kreativen Dialog zwischen den verschiedenen Kulturen vor geschichtlichem Hintergrund. Das Konzert verspricht ein Erlebnis der besonderen Art, was auch in zahlreichen, begeisterten Berichten der Presse zum Ausdruck kommt.

Die Künstlerinnen und Künstler treten erstmals
in Boswil auf.

«First class.» (De Standaard)

Boswil im Gespräch: 16.00 Uhr
Thomas Meyer im Gespräch mit den Musikern

  • http://kuenstlerhausboswil.ch/konzerte
  • d4bc8f5c-737b-481f-a3e2-8e47bd20c853
  • Alte Kirche, Künstlerhaus Boswil
  • 20191122T110539
  • 20201129T170054
  • 20201129T200054
  • Boswiler Meisterkonzert: Zefiro Torna & Vocalconsort Berlin, Ghalia Benali
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